KI-Werkstatt RoggowSystemisches KI-Prozess-Engineering
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Für Unternehmen & IHK

KI-Kompetenz, die im Betrieb bleibt.

Die meisten KI-Schulungen erklären Tools. Danach weiß Ihr Team, was KI kann — aber nicht, wie es damit die eigenen Aufgaben löst. Hier ist das anders: Ihre Leute lernen systemisches, lösungsorientiertes Prozessdenken und arbeiten direkt an ihren echten Arbeitsproblemen — mit Datenschutz und Recht von der ersten Stufe an.

Der Unterschied

KI-fähige Arbeitsprozesse entwerfen — nicht KI bedienen.

Wir trainieren nicht einzelne Prompts, sondern Prozess-Engineering mit KI: aus einem realen Fall eine KI-fähige Struktur bauen — Kontext, Rollen, Wissensbasis, Prüflogik, Ausgabe und nächste Entscheidung. Genau diese Fähigkeit bleibt im Unternehmen, auch wenn sich einzelne Tools ändern. Erst das Werkzeug in die Hand, sofort ein Ergebnis — dann lernen, es selbst zu bauen.

KI & Nervensystem

Wenn Menschen Agenten führen, brauchen sie mehr als Toolwissen.

In vielen Entwickler- und Wissensarbeits-Teams entsteht gerade ein neuer Dauerzustand: hochkonzentriert vor dem Rechner, Agenten prüfen, Outputs korrigieren, nach Feierabend weiterprobieren. Alle wissen, dass Bewegung hilft. Trotzdem bleiben alle sitzen.

Deshalb kann der Inhouse-Tag mit einem körperbasierten Modul von Victoria Mahler kombiniert werden: kurze Sequenzen aus Bewegung, Rhythmus und Co-Regulation, damit aus Anspannung wieder Fokus, Verbindung und Arbeitsfähigkeit wird.

Für KI-Teams

Vor allem dort, wo Menschen den ganzen Tag prüfen, prompten, reviewen und Agenten beaufsichtigen.

Für Weiterbildungen

Wenn Teilnehmende vor dem ersten KI-Interview in Abwehr gehen, bringt Bewegung sie schneller ins Tun.

Für Führung

Teams erleben: KI darf anspruchsvoll sein und trotzdem Spaß machen. Sicherheit ist kein Nice-to-have.

Warum jetzt?

Ungesteuerte KI-Nutzung wird nicht kleiner, wenn man sie ignoriert.

In vielen Unternehmen arbeitet KI bereits mit: in Texten, Recherchen, Zusammenfassungen, Ideen und Entscheidungsvorbereitung. Wenn dafür kein Rahmen existiert, entstehen unterschiedliche Tools, unklare Datenwege und fehlende Prüfpunkte. Der Inhouse-Tag macht daraus keine Bürokratie, sondern Arbeitsfähigkeit.

Sichtbar machen

Welche KI-Nutzung gibt es schon, welcher Fall lohnt sich, welches Material darf verwendet werden?

Werkzeuglogik bauen

Aus einem echten Arbeitsfall entstehen Rollen, Grenzen, Wissensbasis, Ausgabe und nächste Entscheidung.

Prüfpunkte setzen

Ihr Team definiert, wo menschliche Urteilskraft zwingend bleibt und woran Qualität gemessen wird.

Der Einstieg

Ein Inhouse-Tag für Ihr Team

Inhouse-Tag

ab 2.500 €

Ein konzentrierter Tag für bis zu 10 Mitarbeitende. Ihr Team baut das erste eigene Werkzeug — passgenau auf Ihre Prozesse, nicht mit Trainer-Beispielen. Zzgl. Reise.

Mehr als ein Tag?

Für Teams, die tiefer einsteigen wollen, gibt es ein erweitertes Werkstatt-Paket. Das klären wir im Gespräch, wenn der konkrete Bedarf sichtbar ist.

Ein zusätzlicher Anlass

EU-KI-Verordnung

Seit dem 2. Februar 2025 gilt die Pflicht zur KI-Kompetenz der Mitarbeitenden (Art. 4 AI Act); weitere Pflichten greifen gestaffelt. Diese Werkstatt macht daraus kein Compliance-Theater, sondern gelebte Kompetenz: Ihre Leute erleben, verstehen, prüfen und bauen selbst. Einsatzfallbezogene Pflichten wie Datenschutz, Transparenz, Kennzeichnung oder Risikoeinordnung werden im Projekt mitgedacht und bei Bedarf vertieft.

Förderoptionen prüfen wir bei Bedarf nachgelagert; aktuell bewerben wir die Werkstatt nicht als geförderte Maßnahme.

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Erzählen Sie kurz, was Sie vorhaben. Anke meldet sich persönlich.

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